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Eine Frage die vielleicht die wenigsten wissen, versuche ich hier verständlich zu erklären:
Der Fasching ist gewöhnlich am Abend des Faschingsdienstags (ein Tag vor Aschermittwoch) zu Ende. Jedoch ist der Aschermittwoch ein Osterfeiertag und somit von den Mondphasen abhängig.
Das Konzil von Nizäa hat 325 n. Chr. festgelegt, dass der Ostersonntag auf den ersten Sonntag nach dem Frühlingsvollmond fällt. Astronomisch wartet man zunächst auf die Tagundnachtgleiche des Frühjahres, wartet dann, bis der Mond in Opposition zur Sonne steht und wartet dann auf den ersten Sonntag, der dann als Ostersonntag bezeichnet wird.
Alle Karheiten beseitigt?
Auf gut deutsch bedeutet das, dass es den Fasching ganz schön dehnen und zusammenstauchen kann. Das heißt dann für uns Guggamusikanten feiern bis der Notarzt kommt, da der Fasching erheblich kürzer war.
Für die nächsten paar Jahre siehts so aus:
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